11.10.2026 – Markus Angst

26. Meistertitel für die SG Zürich – Silber für Riehen, Bronze für Réti – Wollishofen und Bodan steigen in die NLB ab

Dank zweier Siege gegen Wollishofen (5:3) und Nyon (5½:2½) in der zentralen Doppel-Schlussrunde der Nationalliga A im Hotel «Crowne Plaza» in Genf wurde die Schachgesellschaft Zürich mit dem Punktemaximum zum 26. Mal Schweizer Mannschaftsmeister.
Zürich Meister 2026
Das Meisterteam der Schachgesellschaft Zürich – sinnbildlicherweise vor dem Saal «Zürich» des Hotels «Crowne Plaza» in Genf: hinten von links GM Yannick Pelletier, IM Anthony Petkidis, GM Lucas Brunner, Klubpräsident George Brigati, der langjährige Klubpräsident und SMM-Captain Christian Issler, GM Christian Bauer, GM Li Min Peng, IM Gabriel Gähwiler, (vorne) GM Alexandra Kosteniuk und Captain FM Jörg Grünenwald.

Die Zürcher, die den Titel letztmals vor zehn Jahren holten, zeigten damit eine eindrückliche Reaktion auf die verunglückte Vorsaison. 2025 waren sie erstmals seit sechs Jahren nicht in den Top 3 vertreten und mussten sich mit Rang 5 begnügen – dem schlechtesten Ergebnis seit der Aufstockung der NLA von acht auf zehn Teams 33 Jahre zuvor.

Der Rekordmeister rüstete deshalb in diesem Jahr auf und verstärkte sich mit den zwei Schweizer Nationalspielern GM Li Min Peng und IM Gabriel Gähwiler.mit den zwei Schweizer Nationalspielern GM Li Min Peng und IM Gabriel Gähwiler verstärkt. Das zahlte sich aus, denn die beiden hatten mit 6½ aus 9 und 5½ aus 9 massgeblichen Anteil am Titel der Zürcher, die sämtliche neun Matches gewannen.

Winterthur rutschte noch auf Rang 4 ab

Rang 2 ging nach drei Titelgewinnen in Serie an die SG Riehen. Die Basler gewannen in Genf ebenfalls zweimal – wenn auch jeweils knapp mit 4½:3½ gegen Réti Zürich und Winterthur – und wiesen zwei Punkte Rückstand auf Zürich auf. Dieser resultierte aus der 2½:5½-Niederlage in der direkten Begegnung in der 3. Runde.

Bronze ging wie im Vorjahr an Réti. Die Zürcher schlugen in der letzten Runde Genf mit 5½:2½ und überholten damit Winterthur auf dem Zielstrich. Der Vizemeister musste die beiden letzten Runden ohne seinen erkrankten Top-Punktesammler GM Nico Georgiadis (5 aus 7) bestreiten. Und weil alle anderen potenziellen Ersatzspieler vor zwei Wochen bereits bei Winterthur II in der 8. und 9. Nationalliga-Runde eingesetzt worden und damit für die NLA-Doppel-Schlussrunde nicht spielberechtigt waren, musste Captain Roman Freuler als Nummer 20 der Spielerliste selber zweimal ans Brett.

Echallens’ beeindruckender Schlussspurt

In die Nationalliga B absteigen müssen die Liftmannschaft Bodan Kreuzlingen (auf direktem Weg) mit null und Wollishofen (nach elfjähriger NLA-Zugehörigkeit) mit drei Punkten. Beide verloren in Genf jeweils mit 3:5 gegen Aufsteiger Echallens. Die Waadtländer sicherten sich damit in extremis den Klassenerhalt.

Der Schachverein Wollishofen, der mit GM Li Min Peng (zu Zürich) sowie den Zwillingen IM Roger Moor (machte 2026 eine Schachpause) und IM Olivier Moor (zum Erstligisten Zug) drei prominente Abgänge verzeichnet hat, die er nicht hat kompensieren können, verfügt in der kommenden Saison über zwei NLB-Teams – wobei je eines in der Ost- und Westgruppe eingeteilt wird. Als die erste Mannschaft 2013 letztmals abstieg, kehrte sie im Folgejahr mit dem Punktemaximum auf eindrückliche Art und Weise sofort wieder auf.

GM Sebastian Bogner holte am meisten Punkte, IM David Pires Tavares Martins eine (provisorische) GM-Norm

Erfolgreichster Punktesammler war in dieser NLA-Saison der Schweizer Nationalspieler GM Sebastian Bogner (Réti) mit 7½ aus 9. GM Ognjen Cvitan (Riehen) und IM David Pires Tavares Martins (Réti) holten je 7 aus 9. Für Martins war dies gleichbedeutend mit seiner ersten (allerdings provisorischen) Grossmeister-Norm. Eine solche ist zwar in der SMM prinzipiell nicht möglich, weil die Nationalliga-A-Matches – mit Ausnahme der Doppel-Schlussrunde – nicht von einem FIDE-Schiedsrichter geleitet werden. Réti organisierte jedoch für diese NLA-Saison für die Runden 1 bis 7 auf eigene Rechnung einen FIDE-Arbiter.

Allerdings könnte die GM-Norm des 29-jährige Portugiesen an einer Formalität scheitern. Er spielte gegen sieben Schweizer – einer mehr ist als die gemäss FIDE-Regeln erlaubten zwei Drittel aus der gleichen Föderation. Zwar gibt es für nationale Mannschaftsmeisterschaften eine Ausnahme. Diese gilt jedoch nur für Spieler aus der ausrichtenden Nation – und Martins ist bei der FIDE für Portugal gemeldet...

Der aktuell 2443 ELO aufweisende Martins, der zu den besten und vielversprechendsten Talenten seines Landes gehört, stiess zum NLA-Team von Réti. Er stand bereits im vergangenen Jahr knapp vor einer GM-Norm, verpasste sie aber um einen halben Punkt.

Die SMM-Saison 2026 wird am 24. Oktober mit den Aufstiegsspielen abgeschlossen.

Nationalliga A, 8. Runde

Wollishofen - Zürich 5:3 (Prusikin - Peng ½:½, Gähler - Bauer 0:1, Manko - Pelletier 0:1, Hochstrasser - Kosteniuk ½:½, Fend - Petkidis ½:½, Frey - Brunner ½:½, Köhalmi-Szabo - Gähwiler ½:½, Saminskij - Grünenwald ½:½).

Réti Zürich - Riehen 3½:4½ (Bogner - Ragger ½:½, Degtiarev - Demuth ½:½, Martins - Georgiadis 1:0, Fischer - Haag 1:0, Stojanovic - Breder 0:1, Sigfusson - Brunner 0:1, Maier - Collin 0:1, Wyss - Cvitan ½:½).

Winterthur - Genf 3:5 (Kaczmarczyk - Edouard ½:½, Jenni - Sokolow ½:½, Schlegel - Toktomushev 0:1, Ballmann - Vernay 0:1, Federer - Benitah 1:0, Georgescu - Riff ½:½, Rappazzo - Colmenares ½:½, Freuler - Aeschbacher 0:1).

Nyon - Luzern 3½:4½ (Fontaine - Bänziger ½:½, Willems - Atlas 0:1, S. Gautier - Mattenberger 0:1, Netzer - Stijve 0:1, Iwanesko - Hakimifard ½:½, Ondozi - Angst 1:0, Guex - Haugner ½:½, Palairet - Amgwerd 1:0).

Echallens - Bodan Kreuzlingen 5:3 (Buss - Kühn ½:½, Ustjanowitsch - Hommeles ½:½, Sermier - Knödler 1:0, Valles - Seitz 0:1, Bondar - Cöllen 1:0, Gemelli - Wildi ½:½, Pahud - Weisshaupt 1:0, Rotunno - Schmid ½:½).

Nationalliga A, 9. Runde

Zürich - Nyon 5½:2½ (Pelletier - Fontaine ½:½, Bauer - Willems 0:1, Peng - Ondozi 1:0, Kosteniuk - Netzer ½:½, Gähwiler - S. Gautier 1:0, Brunner - Iwanesko 1:0, Petkidis - Guex 1:0, Grünenwald - Palairet ½:½).

Riehen - Winterthur 4½:3½ (Ragger - Kaczmarczyk ½:½, Georgiadis - Jenni 0:1, Demuth - Ballmann 1:0, Brunner - Georgescu 0:1, Breder - Schlegel ½:½, Collin - Freuler 1:0, Jäggi - Federer 1:0, Cvitan - Rappazzo ½:½).

Genf - Réti 2½:5½ (Edouard - Degtiarev ½:½, Sokolow - Bogner 0:1, Toktomushev - Fischer ½:½, Vernay - Martins 0:1, Colmenares - Wyss 0:1, Riff - Stojanovic ½:½, Benitah - Maier 1:0, Aeschbacher - Sigfusson 0:1).

Luzern - Bodan 5½:2½ (Bänziger - Knödler ½:½, Atlas - Kühn ½:½, Mattenberger - Hommeles 1:0, Stijve - Wildi 0:1, Hakimifard - Seitz 1:0, Angst - Cöllen 1:0, Haugner - Schmid ½:½, Amgwerd - Weisshaupt 1:0).

Echallens - Wollishofen 5:3 (Valles - Hochstrasser 0:1, Buss - Prusikin ½:½, Ustjanowitsch - Gähler 1:0, Sermier - Manko ½:½, Papaux - Fend ½:½, Gemelli - Frey ½:½, Rotunno - Köhalmi-Szabo 1:0, Pahud - Saminskij 1:0).

NLA-Schlussrangliste nach 9 Runden

1. Zürich 18 (49/Schweizer Meister). 2. Riehen 16 (45). 3. Réti 12 (40). 4. Winterthur 10 (41½). 5. Luzern 10 (40). 6. Genf 8 (35½). 7. Nyon 7 (30½). 8. Echallens 6 (26½). 9. Wollishofen 3 (29/Absteiger). 10. Bodan 0 (23/Absteiger).

Die erfolgreichsten Punktesammler in der NLA

GM Sebastian Bogner (Réti) 7½ Punkte aus 9 Partien, GM Ognjen Cvitan (Riehen) und IM David Pires Tavares Martins (Réti) je 7/9, GM Christian Bauer, GM Li Min Peng und Anthony Petkidis (alle Zürich) je 6½/9, GM Yannick Pelletier (Zürich) 6/8, GM Romain Edouard (Genf), IM Nicolas Brunner (Riehen) und Fabian Frey (Wollishofen) je 6/9, GM Adrien Demuth (Riehen) 5½/8, GM Nico Georgiadis (Winterthur), IM Daniel Fischer (Réti), FM Noah Fecker (Zürich) und FM Moritz Valentin Collin (Riehen) je 5/7, IM Theo Stijve (Luzern) 5/8, FM Dorian Jäggi (Riehen) 4½/6, WGM Lena Georgescu (Winterthur) 4½/7, GM Alexandra Kosteniuk (Zürich) 4/5.

Einzelbilanz der 10 NLA-Teams

Zürich (10 eingesetzt): GM Christian Bauer 6½/9, GM Li Min Peng 6½/9, IM Anthony Petkidis 6½/9, GM Lucas Brunner 5½/9, IM Gabriel Gähwiler 5½/9, GM Yannick Pelletier 6/8, FM Noah Fecker 5/7, GM Alexandra Kosteniuk 4/5, FM Jörg Grünenwald 2½/5, IM Ilja Mutschnik 1/2.

Riehen (9): GM Ognjen Cvitan 7/9, IM Nicolas Brunner 6/9, IM Dennis Breder 5/9, IM Ioannis Georgiadis 3½/9, GM Adrien Demuth 5½/8, FM Gregor Haag 4½/8, FM Moritz Valentin Collin 5/7, GM Markus Ragger 4/7, FM Dorian Jäggi 4½/6.

Réti Zürich (13): GM Sebastian Bogner 7½/9, IM David Pires Tavares Martins 7/9, GM Mihajlo Stojanovic 5/9, FM Jonas Wyss 4½/9, FM Sigurdur Sigfusson 5/8, IM Daniel Fischer 5/7, FM Matthias Gantner 2/7, IM Evgeny Degtiarev 1½/6, IM Christian Maier ½/3, Lorenz Wüthrich ½/2, Christian Wagner ½/1, Simon Lepot ½/1, Vincent Lou ½/1.

Winterthur (15): GM Florian Jenni 6/9, IM Dennis Kaczmarczyk 5½/9, FM Igor Schlegel 5½/9, IM Martin Ballmann 3½/9, GM Nico Georgiadis 5/7, WGM Lena Georgescu 4½/7, FM Colin Federer 2½/5, FM Johannes Rappazzo 3/4, FM Benedict Hasenohr 2/3, Stefan Zollinger 1½/2, GM Miguel Santos Ruiz 1/2, IM Richard Forster 0/2, Roman Freuler 0/2, Jonas Menzi 1/1, Sebastian Gattenlöhner ½/1.

Luzern (11): IM Fabian Bänziger 5/9, FM Matthias Mattenberger 5/9, IM Theo Stijve 5/8, WGM Ghazal Hakimifard 4½/8, Robin Angst 4/8, IM Valery Atlas 3½/7, IM Oliver Kurmann 3½/6, FM Benjamin Kienböck 3½/6, GM Dennis Wagner 3½/5, Jan Haugner 1½/4, Christian Amgwerd 1/2.

Genf (9): GM Romain Edouard 6/9, GM Andrei Sokolow 4½/9, GM Jean-Noël Riff 4½/9, GM Clovis Vernay 4/9, IM Yohan Benitah 4/9, FM Aurelio Colmenares 3½/9, IM Teimur Toktomushev 3/7, IM Richard Gerber 3/6, Dimitri Aeschbacher 3/5.

Nyon (15): FM Murtez Ondozi 4/8, Selvan Gautier 3½/8, Alexandre Iwanesko 3/8, IM Sébastien Joie 3½/7, FM Anand Gautier 3½/7, FM Niels Willems 4/6, IM Danyil Mosesow 3/6, Adam Feher 1½/6, GM Robert Fontaine 1½/3, Alexander Palairet 1½/3, Pascal Guex ½/3, IM Jean Netzer ½/2, FM Holger Rasch ½/2, FM Dorian Asllani 0/2, Maël Mendoza 0/1.

Echallens (16): Romain Gemelli 4½/9, FM Nazariy Ustjanowitsch 3½/9, Flavio Rotunno 3/9, Cédric Pahud 4/6, IM Guillaume Sermier 2½/6, Steve Papaux 3/5, IM Ralph Buss 1½/5, FM Yevgen Bondar 1/5, IM Manuel Valles ½/5, Gabriel Jülg 1/2, Mikayel Zargarov ½/2, Valentin Palmonella ½/2, FM Gabriele Botta 0/2, Daniel Stroppa 0/1, Nicolas Perréard 0/1, Pascal Vianin 0/1.

Wollishofen (15): Fabian Frey 6/9, FM Jan Saminskij 4½/9, Mihaly Köhalmy-Szabo 2½/9, FM Marco Gähler 1/9, Jürgen Fend 4/7, IM Michael Hochstrasser 2½/7, WIM Mariia Manko 1½/6, GM Michael Prusikin 3/5, FM Fabian Mäser 0/3, Kala Kishan Udipi 2/2, Frank Schmidbauer ½/2, Philippe Breyer ½/1, Thierry Breyer ½/1, Daniel Good ½/1, Yongzhe Zhuang 0/1.

Bodan Kreuzlingen (13): FM Marcel Wildi 5/9, IM Peter Kühn 3½/9, FM Dieter Knödler 3½/9, Patrick Seitz 3½/9, IM Theo Hommeles 2/9, Eike Cöllen 2/8, IM Frank Zeller 1/5, Michael Schmid 1½/4, Stefan Egle ½/3, Samuel Heymann 0/3, Daniel Merk ½/2, Simon Weisshaupt 0/2, Kurt Sulzbacher 0/1.

Die Meister der letzten 10 Jahre

2026 Zürich

2025 Riehen

2024 Riehen

2023 Riehen

2022 Luzern

2021 Luzern

2020 nicht ausgetragen

2019 Genf

2018 Luzern

2017 Winterthur

2016 SG Zürich

Meistertitel seit der Einführung der SMM 1951

SG Zürich: 26

Allschwil: 8

Biel: 7

Nimzowitsch Zürich: 6

Genf: 5

Luzern: 4

Bern (Zytglogge): 3

Birseck: 3

Réti Zürich: 3

Winterthur: 3

Riehen: 3

Basel: 2

Reichenstein: 1

Mendrisio: 1

Definitive Paarungen der Aufstiegsspiele (19.–24. Oktober)

1. Liga/Nationalliga B: Wädenswil - Entlebuch, Baden-Brugg - Zürich II, Echiquier Bruntrutain Porrentruy - Bois-Gentil Genf, Echallens II - Bern II.

2./1. Liga: Triesen - Döttingen-Klingnau, Gligoric Zürich - St. Gallen II, Nimzowitsch Zürich III - Cham, Seebach - Stäfa, Baden-Brugg II - Therwil, Trümmerfeld Basel - Bümpliz, Bois-Gentil II - Brig I. – Valais steigt direkt auf.

3./2. Liga: Thal - Glarus II, Romanshorn - Chur, Rapperswil-Jona III - Chessflyers Kloten, Réti Zürich VI - Wollishofen VI, Wettswil II - March-Höfe, Uzwil III - Réti Zürich V, JSV Caissa Nidwalden - Emmenbrücke, Mythen - Tribschen III, Birseck II - Riehen V, Echiquier Bruntrutain Porrentruy II - Trümmerfeld Basel II, Schwarz-Weiss Bern III - Kirchberg, Zollikofen - Spiez, Solothurn II - Vevey III, Crans-Montana - Grenchen, Grand Echiquier Lausanne III - Genf IV, Amateurs Genf - Valais III.

4./3. Liga. Die zwei Erstplatzierten pro Gruppe steigen direkt auf: Bodan Kreuzlingen III, Uzwil V, Pfäffikon/ZH II, Wollishofen VII, Nimzowitsch Zürich VI, DSSP I, DSSP II, Stäfa III, Schachsenioren Aargau, Freiamt II, Schlieren, Letzi Zürich II, Luzern III, Luzern IV, Locarno II, Bellinzona II, Trümmerfeld Basel III, Muttenz, Olten V, Süci Basel, Bern VII, Bümpliz III, SG Biel III, Thun III, Spiez II, Solothurn III, Mett-Madretsch II, Crazy Horse II, Echallens IV, Montreux, Nyon VI, Yverdon-les-Bains, Bois-Gentil Genf V, Bois-Gentil Genf VIII. – Dübendorf III, Köniz-Bubenberg IV und Gambit Combier I verzichten auf den Aufstieg.

Auf Lichess und chess.com können Sie alle 80 Partien der 8. und 9. Nationalliga-A-Runde nachspielen.

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