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Nur zwei Einzel-Unentschieden für die Schweizer(innen) in der 3. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež

GM Nico Georgiadis sorgte in der 3. Runde der Team-EM für eines der beiden Schweizer Unentschieden.

ma - Zwei Niederlagen am Eröffnungstag – zwei Siege in der 2. Runde – und nun wieder zwei Niederlagen: Gegen acht ELO-stärkere Gegner(innen) hatten die beiden Schweizer Teams im dritten Durchgang der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež einen schweren Stand.

Während die Schweizerinnen gegen die als Nummer 9 gesetzten, mit vier WGM – darunter drei mit dem Herren-IM-Titel – spielenden und an allen Brettern stärker besetzten Spanierinnen glatt mit 0:4 verloren, holten GM Yannick Pelletier und GM Nico Georgiadis bei der 1:3-Niederlage gegen den ebenfalls an allen Brettern – wenn auch nur leicht – besseren Startranglisten-Nachbar Georgien wenigstens zwei Unentschieden.

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Schweizer Tag an der Mannschafts-EM in Terme Čatež – zwei 3:1-Siege gegen Slowenien – erfolgreiche EM-Première für IM Fabian Bänziger

ma - In der 2. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež trafen beide Schweizer Teams auf Gegner(innen) des Gastgeberlandes – und gewannen beide Matches. Wobei der Damen-Sieg überraschend kam.

An allen Brettern unterlegen, aber trotzdem 3:1 gewonnen – die Schweizerinnen sorgten in Terme Čatež gegen Slowenien I für einen veritablen Coup.

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Der 16-jährige Simon Schnell (Arlesheim) gewinnt das Open in Stein am Rhein

ma - Grosse Überraschung beim von 54 Spieler(inne)n bestrittenen und zur Swisschesstour zählenden Open in Stein am Rhein: Obwohl er nur als Nummer 10 startete, liess sich der 16-jährige Simon Schnell als Turniersieger feiern.

Der für die Schulschachprofis spielende Arlesheimer holte als Einziger das Punktemaximum aus den fünf Runden und verwies IM Alexander Belezky (D/4½) und Kush Devnani (Ind/4) auf die Ehrenplätze.

 

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SMM: Luzern schlägt auch Riehen und bleibt mit einem Punkt Vorsprung auf das Duo Genf/Zürich NLA-Leader – wichtiger Sieg für Echallens gegen Trubschachen – morgen Sonntag (12.30 Uhr) Bodan - Zürich live im Internet

ma - Dank eines harterkämpften 4½:3½-Siegs im Spitzenkampf der 6. Runde in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) verteidigte Luzern seine Spitzenposition in der Nationalliga A.

Nach beinahe sieben Stunden Spielzeit stellte die für die Schweizer Damen-Nationalmannschaft spielende iranische WGM Ghazal Hakimifard mit ihrem Remis gegen Gregor Haag beim Stand von 4:3 den doppelten Punktgewinn der nach wie vor mit einer reinen Weste dastehenden Innerschweizer sicher.

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SMM: Spezialregelung für Aufstiegsspiele 3./2. Liga

ma - Die Kommission Turniere (TK) des Schweizerischen Schachbundes (SSB) hat für die laufende Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) eine Spezialregelung für die Aufstiegsspiele 3./2. Liga beschlossen.

Artikel 11.2bis des SMM-Reglement hält fest, dass wenn in den Gruppenspielen der untersten Liga fünf oder weniger Runden ausgetragen werden, in Stichkämpfen und Aufstiegsspielen auch Spieler eingesetzt werden dürfen, die nur einmal in der entsprechenden Mannschaft oder in einer tieferen Mannschaft gespielt haben.

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SMM: noch drei 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum – Neuling Bern II erster Aufstiegsspiel-Teilnehmer

ma - Nach fünf Runden sind in der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) mit Absteiger Zürich II (Ostgruppe), Aufsteiger Bern II und Echiquier Bruntrutain Porrentruy (beide Nordwestgruppe) noch drei Teams verlustpunktfrei.

Während Zürich II (6:0 im Derby gegen Réti III) und Echiquier Bruntrutain (5½:½ gegen Olten II) klar gewannen, kam Bern II gegen Trubschachen II zu einem 3½:2½-Zittersieg.

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Zwei 1:3-Niederlagen für die Schweiz zum Auftakt der Mannschafts-EM in Terme Čatež (Slowenien) – souveräner Sieg für WGM Ghazal Hakimifard

ma - Mit der Ukraine und Deutschland bekamen es die Schweizer(innen) in der Startrunde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit den jeweils als Nummer 7 gesetzten, zu den Medaillenanwärtern zählenden und an allen acht Brettern stärker besetzten Teams zu tun. Beide Matches gingen mit 1:3 verloren.

Für das Highlight aus Schweizer Sicht sorgte WGM Ghazal Hakimifard. Bei ihrem ersten Einsatz für die Schweizer Damen-Nationalmannschaft am Brett schlug die in Zürich wohnhafte iranische Frauengrossmeisterin mit Weiss auf überzeugende Art und Weise die 76 ELO stärkere WGM Hanna Maria Klek.

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SMM: Luzern strauchelt in Winterthur – Genf und Zürich neue Co-Leader – Bodan und Trubschachen vor dem Wiederabstieg – IM Oliver Kurmann mit Chance auf dritte GM-Norm – Nimzowitsch gewinnt NLB-Spitzenkampf

ma - Weil die Schachgesellschaft Luzern überraschend mit 2½:5½ gegen Winterthur verlor, gehen Titelverteidiger Genf und Zürich mit einem Punkt Vorsprung in die Nationalliga-A-Doppel-Schlussrunde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) vom 11./12. Dezember in Ittigen.

Nach sechs Siegen in Serie wurde Luzern, das tags zuvor mit einem 4½:3½-Erfolg Riehens Meisterträume beendet hatte, ausgerechnet von Winterthur, das vor zwei Wochen bereits Riehen überraschend bezwungen hatte, geschlagen. Aus dem Ein-Punkte-Vorsprung der Innerschweizer auf das Duo Genf/Zürich wurde damit vor den beiden letzten Runden ein Rückstand von einer Länge.

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Mannschafts-Europameisterschaft in Terme Čatež (Slowenien): Schweizer Teams starten als Nummer 26 (Herren) und 21 (Damen)

ma - An der vom 12. bis 21. November im slowenischen Terme Čatež stattfindenden und über neun Runden führenden Mannschafts-Europameisterschaft starten die beiden in Top-Besetzung antretenden Schweizer Teams in der zweiten Ranglistenhälfte – die Herren als Nummer 26 unter 39, die Damen als Nummer 21 unter 31 Teams.

Bei den Herren spielen die drei Grossmeister Sebastian Bogner (Zürich/30 Jahre/2572 FIDE-ELO), Yannick Pelletier (Lux/Sz/44/2560) und Nico Georgiadis (Zürich/25/2554) sowie die beiden Internationalen Meister Oliver Kurmann (Luzern/36/2444) und – erstmals – Fabian Bänziger (Pfäffikon SZ/19/2388).

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IM Gabriel Gähwiler doppelte nach und wurde auch Schweizer Blitz-Meister – Silber für GM Florian Jenni, Bronze für FM Noah Fecker

ma - 22 Stunden nach seinem Sieg an der Schweizer Rapidmeisterschaft in Winterthur liess sich Gabriel Gähwiler (Neftenbach) die zweite Goldmedaille umhängen. Der in Neftenbach wohnhafte und aus der den zweitägigen Anlass mustergültig organisierenden SG Winterthur stammende 27-jährige Internationale Meister totalisierte als Einziger der 105 Teilnehmer(innen) 11½ Punkte aus 13 Runden.

Als Startnummer 5 gewann Gabriel Gähwiler damit auch das Turnier, während der topgesetzte deutsche Vortagessieger GM Georg Meier mit 9½ Punkten und Rang 5 Vorlieb nehmen musste. Silber ging an den nur noch sporadisch spielen zweifachen Schweizer Meister GM Florian Jenni (Oberengstringen/11 Punkte), Bronze an den dreifachen Schweizer Nachwuchsmeister FM Noah Fecker (Eggersriet/10½).

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Nur zwei Einzel-Unentschieden für die Schweizer(innen) in der 3. Runde der Mannschafts-EM in Terme Čatež

GM Nico Georgiadis sorgte in der 3. Runde der Team-EM für eines der beiden Schweizer Unentschieden.

ma - Zwei Niederlagen am Eröffnungstag – zwei Siege in der 2. Runde – und nun wieder zwei Niederlagen: Gegen acht ELO-stärkere Gegner(innen) hatten die beiden Schweizer Teams im dritten Durchgang der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež einen schweren Stand.

Während die Schweizerinnen gegen die als Nummer 9 gesetzten, mit vier WGM – darunter drei mit dem Herren-IM-Titel – spielenden und an allen Brettern stärker besetzten Spanierinnen glatt mit 0:4 verloren, holten GM Yannick Pelletier und GM Nico Georgiadis bei der 1:3-Niederlage gegen den ebenfalls an allen Brettern – wenn auch nur leicht – besseren Startranglisten-Nachbar Georgien wenigstens zwei Unentschieden.

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SMM: noch drei 1.-Liga-Teams mit dem Punktemaximum – Neuling Bern II erster Aufstiegsspiel-Teilnehmer

ma - Nach fünf Runden sind in der 1. Liga der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) mit Absteiger Zürich II (Ostgruppe), Aufsteiger Bern II und Echiquier Bruntrutain Porrentruy (beide Nordwestgruppe) noch drei Teams verlustpunktfrei.

Während Zürich II (6:0 im Derby gegen Réti III) und Echiquier Bruntrutain (5½:½ gegen Olten II) klar gewannen, kam Bern II gegen Trubschachen II zu einem 3½:2½-Zittersieg.

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Schweizer Tag an der Mannschafts-EM in Terme Čatež – zwei 3:1-Siege gegen Slowenien – erfolgreiche EM-Première für IM Fabian Bänziger

ma - In der 2. Runde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež trafen beide Schweizer Teams auf Gegner(innen) des Gastgeberlandes – und gewannen beide Matches. Wobei der Damen-Sieg überraschend kam.

An allen Brettern unterlegen, aber trotzdem 3:1 gewonnen – die Schweizerinnen sorgten in Terme Čatež gegen Slowenien I für einen veritablen Coup.

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Zwei 1:3-Niederlagen für die Schweiz zum Auftakt der Mannschafts-EM in Terme Čatež (Slowenien) – souveräner Sieg für WGM Ghazal Hakimifard

ma - Mit der Ukraine und Deutschland bekamen es die Schweizer(innen) in der Startrunde der Mannschafts-Europameisterschaft im slowenischen Terme Čatež mit den jeweils als Nummer 7 gesetzten, zu den Medaillenanwärtern zählenden und an allen acht Brettern stärker besetzten Teams zu tun. Beide Matches gingen mit 1:3 verloren.

Für das Highlight aus Schweizer Sicht sorgte WGM Ghazal Hakimifard. Bei ihrem ersten Einsatz für die Schweizer Damen-Nationalmannschaft am Brett schlug die in Zürich wohnhafte iranische Frauengrossmeisterin mit Weiss auf überzeugende Art und Weise die 76 ELO stärkere WGM Hanna Maria Klek.

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Der 16-jährige Simon Schnell (Arlesheim) gewinnt das Open in Stein am Rhein

ma - Grosse Überraschung beim von 54 Spieler(inne)n bestrittenen und zur Swisschesstour zählenden Open in Stein am Rhein: Obwohl er nur als Nummer 10 startete, liess sich der 16-jährige Simon Schnell als Turniersieger feiern.

Der für die Schulschachprofis spielende Arlesheimer holte als Einziger das Punktemaximum aus den fünf Runden und verwies IM Alexander Belezky (D/4½) und Kush Devnani (Ind/4) auf die Ehrenplätze.

 

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SMM: Luzern strauchelt in Winterthur – Genf und Zürich neue Co-Leader – Bodan und Trubschachen vor dem Wiederabstieg – IM Oliver Kurmann mit Chance auf dritte GM-Norm – Nimzowitsch gewinnt NLB-Spitzenkampf

ma - Weil die Schachgesellschaft Luzern überraschend mit 2½:5½ gegen Winterthur verlor, gehen Titelverteidiger Genf und Zürich mit einem Punkt Vorsprung in die Nationalliga-A-Doppel-Schlussrunde der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) vom 11./12. Dezember in Ittigen.

Nach sechs Siegen in Serie wurde Luzern, das tags zuvor mit einem 4½:3½-Erfolg Riehens Meisterträume beendet hatte, ausgerechnet von Winterthur, das vor zwei Wochen bereits Riehen überraschend bezwungen hatte, geschlagen. Aus dem Ein-Punkte-Vorsprung der Innerschweizer auf das Duo Genf/Zürich wurde damit vor den beiden letzten Runden ein Rückstand von einer Länge.

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ma - Dank eines harterkämpften 4½:3½-Siegs im Spitzenkampf der 6. Runde in der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) verteidigte Luzern seine Spitzenposition in der Nationalliga A.

Nach beinahe sieben Stunden Spielzeit stellte die für die Schweizer Damen-Nationalmannschaft spielende iranische WGM Ghazal Hakimifard mit ihrem Remis gegen Gregor Haag beim Stand von 4:3 den doppelten Punktgewinn der nach wie vor mit einer reinen Weste dastehenden Innerschweizer sicher.

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Mannschafts-Europameisterschaft in Terme Čatež (Slowenien): Schweizer Teams starten als Nummer 26 (Herren) und 21 (Damen)

ma - An der vom 12. bis 21. November im slowenischen Terme Čatež stattfindenden und über neun Runden führenden Mannschafts-Europameisterschaft starten die beiden in Top-Besetzung antretenden Schweizer Teams in der zweiten Ranglistenhälfte – die Herren als Nummer 26 unter 39, die Damen als Nummer 21 unter 31 Teams.

Bei den Herren spielen die drei Grossmeister Sebastian Bogner (Zürich/30 Jahre/2572 FIDE-ELO), Yannick Pelletier (Lux/Sz/44/2560) und Nico Georgiadis (Zürich/25/2554) sowie die beiden Internationalen Meister Oliver Kurmann (Luzern/36/2444) und – erstmals – Fabian Bänziger (Pfäffikon SZ/19/2388).

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SMM: Spezialregelung für Aufstiegsspiele 3./2. Liga

ma - Die Kommission Turniere (TK) des Schweizerischen Schachbundes (SSB) hat für die laufende Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft (SMM) eine Spezialregelung für die Aufstiegsspiele 3./2. Liga beschlossen.

Artikel 11.2bis des SMM-Reglement hält fest, dass wenn in den Gruppenspielen der untersten Liga fünf oder weniger Runden ausgetragen werden, in Stichkämpfen und Aufstiegsspielen auch Spieler eingesetzt werden dürfen, die nur einmal in der entsprechenden Mannschaft oder in einer tieferen Mannschaft gespielt haben.

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IM Gabriel Gähwiler doppelte nach und wurde auch Schweizer Blitz-Meister – Silber für GM Florian Jenni, Bronze für FM Noah Fecker

ma - 22 Stunden nach seinem Sieg an der Schweizer Rapidmeisterschaft in Winterthur liess sich Gabriel Gähwiler (Neftenbach) die zweite Goldmedaille umhängen. Der in Neftenbach wohnhafte und aus der den zweitägigen Anlass mustergültig organisierenden SG Winterthur stammende 27-jährige Internationale Meister totalisierte als Einziger der 105 Teilnehmer(innen) 11½ Punkte aus 13 Runden.

Als Startnummer 5 gewann Gabriel Gähwiler damit auch das Turnier, während der topgesetzte deutsche Vortagessieger GM Georg Meier mit 9½ Punkten und Rang 5 Vorlieb nehmen musste. Silber ging an den nur noch sporadisch spielen zweifachen Schweizer Meister GM Florian Jenni (Oberengstringen/11 Punkte), Bronze an den dreifachen Schweizer Nachwuchsmeister FM Noah Fecker (Eggersriet/10½).

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