Newsarchiv Schachbund

Lizenzmodell – erste Stimmen und interessante Varianten

Um die Zukunft des Schweizerischen Schachbundes zu sichern, muss die Zahl der schachspielenden Jugendlichen markant erhöht werden.

ma - Die ersten Reaktionen zur Vorstellung des neuen Lizenzmodells haben interessante Stellungnahmen und konstruktive Vorschläge gebracht.

Die Bestrebungen, zur Bildung einer «Fachstelle Nachwuchs» werden begrüsst oder aber grundsätzlich nicht in Frage gestellt. Über die Form der Beschaffung der dazu nötigen Mittel gehen die Meinungen naturgemäss auseinander. Ebenso über die Höhe der zukünftigen Beiträge für Aktive, Schüler und Junioren sowie der Lizenz. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die geplante Fachstelle in erster Linie der Verbesserung der Infrastruktur im gesamten Nachwuchsbereich dient und dass damit die Zahl der Jugendlichen im Schweizerischen Schachbund (SSB) markant erhöht werden muss und soll.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

- Bundesligen: Resultate der 4. Runde vom 17. Januar 2015

1. Bundesliga

Lyss-Seeland – Schwarz-Weiss Bern 4:4 (Heimann-Klauser ½:½, Bromberger-Buhmann 1:0, Drabke-Gloor 0:1, Känel-Curien ½:½, Filipovic-Salzgeber ½:½, Gast-Lienhard 0:1, Kelecevic-Turkmani ½:½, Nideröst-Regez 1:0).

Wollishofen – Riehen 4,5:3,5 (Kurmann-Heinz ½:½, Mäser-Scherer ½:½, R. Moor-Pfrommer 1:0, O. Moor-Metz ½:½, Fend-Rüfenacht 0:1, Hochstrasser-Haag 1:0, Umbach-Giertz ½:½, Good-Herbrechtsmeier ½:½).

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GM Arkadij Naiditsch (D) gewinnt auch das Basler Schachfestival – GM Yannick Pelletier bester Schweizer

ma - Eine Woche nach seinem Sieg beim Zürcher Weihnachts-Open wurde Arkadij Naiditsch auch beim Basler Schachfestival seiner Favoritenrolle gerecht. Der 31-jährige deutsche Grossmeister gewann das Meisterturnier mit 5½ Punkten aus sieben Runden dank der besten Zweitwertung vor vier punktgleichen Spielern. Bester Schweizer war GM Yannick Pelletier als Achter.

In Zürich war Arkadij Naiditsch mit 6½ aus 7 noch Solo-Sieger geworden. In Basel musste er nach vier Siegen in den ersten vier Runden IM Jordan Van Foreest (Ho/11.), GM Richard Rapport (Un/12.) und IM Matthias Dann (D/4.) in den Runden 5–7 ein Remis zugestehen. Dank der besten Buchholz-Punkte gewann er aber das Turnier trotzdem vor den ebenfalls 5½ auf 7 aufweisenden IM Alexander Dontschenko (D), GM Eduardo Iturrizaga Bonelli (Ven), Dann und GM Milos Pavlovic (Ser).

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Der deutsche Grossmeister Arkadij Naiditsch (2731 ELO) startet als Favorit am Zürcher Weihnachts-Open

ma - Ein illustres Septett aus sechs verschiedenen Ländern steht an der Spitze der Startliste des traditionellen Zürcher Weihnachts-Opens, das vom 26. bis 30. Dezember im Hotel «Crown Plaza» das Schweizer Schachjahr beendet. Angeführt wird das starke Feld von GM Arkadij Naiditsch, der seine Teilnahme erst Anfang Dezember kurzfristig zugesagt hat.

Mit seinem ELO-Rating von 2731 ist er die Nummer 24 auf der Welt und gleichzeitig die Nummer 1 in Deutschland. Für Schlagzeilen sorgte der U10-Europameister von 1995 im vergangenen Sommer, als er an der Olympiade in Tromsö Weltmeister Magnus Carlsen besiegte. Im April hatte der gebürtige Lette, der seit 2005 den deutschen Pass besitzt, dafür am Neckar-Open in Deizisau gegen den Schweizer Jungstar IM Noël Studer verloren, der mit diesem Sieg die Basis zu seiner ersten GM-Norm legte.

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U2500-Sieg und U18-Bronze für IM Nico Georgiadis an der Blitz-EM in Wroclaw

ma - An der Blitz-Europameisterschaft im polnischen Wroclaw sorgte IM Nico Georgiadis (Schindellegi) für ein Topresultat. Der 18-jährige Innerschweizer war bester Spieler mit weniger als 2500 ELO und holte in der Kategorie U18 die Bronzemedaille.

Als Startnummer 68 belegte Nico Georgiadis mit 16 Punkten aus 22 Runden den ausgezeichneten 18. Rang unter 616 Teilnehmern. Damit klassierte er sich als drittbester Internationaler Meister deutlich vor seinen beiden Trainern GM Vallejo Pons (Sp/37. mit 15 Punkten) und Artur Jussupow (D/66. mit 14 Punkten).

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Rocamor Bern gewinnt zum zweiten Mal nach 2013 den Team-Cup

ma - Die aus vier Spielern des Schachklubs Bern bestehende Formation Rocamor gewann zum zweiten Mal nach 2013 den Team-Cup.

Die Berner schlugen im Final im eigenen Vereinslokal die Zürcher Equipe Nimkinger vom Schachklub Nimzowitsch 2½:1½. Während IM André Lombard und Christoph Drechsler am ersten Brett remisierten, gewannen Lena Georgescu (gegen Sharif Mansoor) und Thomas Wälti (gegen Maximilian Seyrich) an den Brettern 2 und 3. Jean-Marc Bosch sorgte am vierten Brett mit seinem Sieg gegen Adrian Mauerhofer für den Zürcher Ehrenpunkt.

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SJMM, 2. Spieltag: Echallens und Sprengschach in der Kategorie National mit dem Punktemaximum

ma - Nach dem 2. Spieltag der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) weisen in der Kategorie National nur noch Echallens (West) und Sprengschach Wil (Ost) das Punktemaximum auf.

Ungeschlagen ist auch noch Zebras Bern/Worb I in der Gruppe West mit 5 Punkten aus drei Partien. In Kategorie Regional West IV (Coupe du Léman Juniors A) ist die Saison bereits abgeschlossen. Sieger wurde Echallens II mit 9 Punkten aus sechs Runden vor Payerne II (7).

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Weihnachts-Open in Zürich: Start-Ziel-Sieg für den deutschen Favoriten GM Arkadij Naiditsch – IM Oliver Kurmann (Luzern) bester Schweizer

ma - Der topgesetzte GM Arkadij Naiditsch wurde beim Zürcher Weihnachts-Open seiner Favoritenrolle gerecht und holte im Meisterturnier als einziger der 117 Teilnehmer 6½ Punkte aus sieben Runden. Als bester Schweizer kam IM Oliver Kurmann (Luzern) mit 5 Punkten auf Platz 8.

Arkadij Naiditsch, der sich kurzfristig für eine Teilnahme in Zürich entschieden hatte, gab einzig in der 6. Runde gegen GM Christian Bauer (Fr/6.) ein Remis ab. Seiner überzeugenden Vorstellung setzte der 31-jährige deutsche Grossmeister, der im August an der Schach-Olympiade in Tromsö mit einem Sieg gegen Weltmeister Magnus Carlsen für Aufsehen gesorgt hatte, in der Schlussrunde die Krone auf. Mit Weiss bezwang die Nummer 24 der Weltrangliste den bulgarischen GM Kiril Georgiew (9.) in einer Marathonpartie nach sechs Stunden und über 100 Zügen.

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Die Gruppen für die SMM 2015 sind online

ma - Sie sind gespannt darauf, in welchen Gruppen die Teams Ihres Klubs die Saison 2015 der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) spielen?

Unter SMM 2015 finden Sie die Antwort! Dort können Sie sämtliche Gruppen der nächstjährigen SMM von der Nationalliga A bis zur 4. Liga als PDF downloaden. Die Spielpläne folgen im Verlauf des Januar 2015 ebenfalls auf der SSB-Homepage.

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Rocamor und Nimkinger im Team-Cup-Final

ma - Der Team-Cup-Final vom 18. Januar wird zu einer Deutschschweizer Angelegenheit, blieben die beiden Romandie-Teams doch in den Halbfinals in Bern auf der Strecke. Während sich die Schachklub-Bern-Formation Rocamor gegen den zweifachen Team-Cup-Sieger Echallens I durchsetzte, gewann die aus vier Spielern des Zürcher Vereins Nimzowitsch bestehende Mannschaft Nimkinger gegen Court II.

Matchwinnerin für die Berner, die den Team-Cup 2013 gewonnen hatten, war die 15-jährige Juniorin Lena Georgescu. Beim Schlusstand von 2:2 entschied ihr Sieg am zweiten Brett gegen Steve Monthoux über die Finalteilnahme, da sich die beiden Internationalen Meister André Lombard und Andreas Huss am ersten Brett remis trennten.

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Lizenzmodell – erste Stimmen und interessante Varianten

Um die Zukunft des Schweizerischen Schachbundes zu sichern, muss die Zahl der schachspielenden Jugendlichen markant erhöht werden.

ma - Die ersten Reaktionen zur Vorstellung des neuen Lizenzmodells haben interessante Stellungnahmen und konstruktive Vorschläge gebracht.

Die Bestrebungen, zur Bildung einer «Fachstelle Nachwuchs» werden begrüsst oder aber grundsätzlich nicht in Frage gestellt. Über die Form der Beschaffung der dazu nötigen Mittel gehen die Meinungen naturgemäss auseinander. Ebenso über die Höhe der zukünftigen Beiträge für Aktive, Schüler und Junioren sowie der Lizenz. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die geplante Fachstelle in erster Linie der Verbesserung der Infrastruktur im gesamten Nachwuchsbereich dient und dass damit die Zahl der Jugendlichen im Schweizerischen Schachbund (SSB) markant erhöht werden muss und soll.

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Rocamor Bern gewinnt zum zweiten Mal nach 2013 den Team-Cup

ma - Die aus vier Spielern des Schachklubs Bern bestehende Formation Rocamor gewann zum zweiten Mal nach 2013 den Team-Cup.

Die Berner schlugen im Final im eigenen Vereinslokal die Zürcher Equipe Nimkinger vom Schachklub Nimzowitsch 2½:1½. Während IM André Lombard und Christoph Drechsler am ersten Brett remisierten, gewannen Lena Georgescu (gegen Sharif Mansoor) und Thomas Wälti (gegen Maximilian Seyrich) an den Brettern 2 und 3. Jean-Marc Bosch sorgte am vierten Brett mit seinem Sieg gegen Adrian Mauerhofer für den Zürcher Ehrenpunkt.

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Schweizerische Gruppenmeisterschaft (SGM)

- Bundesligen: Resultate der 4. Runde vom 17. Januar 2015

1. Bundesliga

Lyss-Seeland – Schwarz-Weiss Bern 4:4 (Heimann-Klauser ½:½, Bromberger-Buhmann 1:0, Drabke-Gloor 0:1, Känel-Curien ½:½, Filipovic-Salzgeber ½:½, Gast-Lienhard 0:1, Kelecevic-Turkmani ½:½, Nideröst-Regez 1:0).

Wollishofen – Riehen 4,5:3,5 (Kurmann-Heinz ½:½, Mäser-Scherer ½:½, R. Moor-Pfrommer 1:0, O. Moor-Metz ½:½, Fend-Rüfenacht 0:1, Hochstrasser-Haag 1:0, Umbach-Giertz ½:½, Good-Herbrechtsmeier ½:½).

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SJMM, 2. Spieltag: Echallens und Sprengschach in der Kategorie National mit dem Punktemaximum

ma - Nach dem 2. Spieltag der Schweizerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft (SJMM) weisen in der Kategorie National nur noch Echallens (West) und Sprengschach Wil (Ost) das Punktemaximum auf.

Ungeschlagen ist auch noch Zebras Bern/Worb I in der Gruppe West mit 5 Punkten aus drei Partien. In Kategorie Regional West IV (Coupe du Léman Juniors A) ist die Saison bereits abgeschlossen. Sieger wurde Echallens II mit 9 Punkten aus sechs Runden vor Payerne II (7).

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GM Arkadij Naiditsch (D) gewinnt auch das Basler Schachfestival – GM Yannick Pelletier bester Schweizer

ma - Eine Woche nach seinem Sieg beim Zürcher Weihnachts-Open wurde Arkadij Naiditsch auch beim Basler Schachfestival seiner Favoritenrolle gerecht. Der 31-jährige deutsche Grossmeister gewann das Meisterturnier mit 5½ Punkten aus sieben Runden dank der besten Zweitwertung vor vier punktgleichen Spielern. Bester Schweizer war GM Yannick Pelletier als Achter.

In Zürich war Arkadij Naiditsch mit 6½ aus 7 noch Solo-Sieger geworden. In Basel musste er nach vier Siegen in den ersten vier Runden IM Jordan Van Foreest (Ho/11.), GM Richard Rapport (Un/12.) und IM Matthias Dann (D/4.) in den Runden 5–7 ein Remis zugestehen. Dank der besten Buchholz-Punkte gewann er aber das Turnier trotzdem vor den ebenfalls 5½ auf 7 aufweisenden IM Alexander Dontschenko (D), GM Eduardo Iturrizaga Bonelli (Ven), Dann und GM Milos Pavlovic (Ser).

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Weihnachts-Open in Zürich: Start-Ziel-Sieg für den deutschen Favoriten GM Arkadij Naiditsch – IM Oliver Kurmann (Luzern) bester Schweizer

ma - Der topgesetzte GM Arkadij Naiditsch wurde beim Zürcher Weihnachts-Open seiner Favoritenrolle gerecht und holte im Meisterturnier als einziger der 117 Teilnehmer 6½ Punkte aus sieben Runden. Als bester Schweizer kam IM Oliver Kurmann (Luzern) mit 5 Punkten auf Platz 8.

Arkadij Naiditsch, der sich kurzfristig für eine Teilnahme in Zürich entschieden hatte, gab einzig in der 6. Runde gegen GM Christian Bauer (Fr/6.) ein Remis ab. Seiner überzeugenden Vorstellung setzte der 31-jährige deutsche Grossmeister, der im August an der Schach-Olympiade in Tromsö mit einem Sieg gegen Weltmeister Magnus Carlsen für Aufsehen gesorgt hatte, in der Schlussrunde die Krone auf. Mit Weiss bezwang die Nummer 24 der Weltrangliste den bulgarischen GM Kiril Georgiew (9.) in einer Marathonpartie nach sechs Stunden und über 100 Zügen.

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Der deutsche Grossmeister Arkadij Naiditsch (2731 ELO) startet als Favorit am Zürcher Weihnachts-Open

ma - Ein illustres Septett aus sechs verschiedenen Ländern steht an der Spitze der Startliste des traditionellen Zürcher Weihnachts-Opens, das vom 26. bis 30. Dezember im Hotel «Crown Plaza» das Schweizer Schachjahr beendet. Angeführt wird das starke Feld von GM Arkadij Naiditsch, der seine Teilnahme erst Anfang Dezember kurzfristig zugesagt hat.

Mit seinem ELO-Rating von 2731 ist er die Nummer 24 auf der Welt und gleichzeitig die Nummer 1 in Deutschland. Für Schlagzeilen sorgte der U10-Europameister von 1995 im vergangenen Sommer, als er an der Olympiade in Tromsö Weltmeister Magnus Carlsen besiegte. Im April hatte der gebürtige Lette, der seit 2005 den deutschen Pass besitzt, dafür am Neckar-Open in Deizisau gegen den Schweizer Jungstar IM Noël Studer verloren, der mit diesem Sieg die Basis zu seiner ersten GM-Norm legte.

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Die Gruppen für die SMM 2015 sind online

ma - Sie sind gespannt darauf, in welchen Gruppen die Teams Ihres Klubs die Saison 2015 der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) spielen?

Unter SMM 2015 finden Sie die Antwort! Dort können Sie sämtliche Gruppen der nächstjährigen SMM von der Nationalliga A bis zur 4. Liga als PDF downloaden. Die Spielpläne folgen im Verlauf des Januar 2015 ebenfalls auf der SSB-Homepage.

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U2500-Sieg und U18-Bronze für IM Nico Georgiadis an der Blitz-EM in Wroclaw

ma - An der Blitz-Europameisterschaft im polnischen Wroclaw sorgte IM Nico Georgiadis (Schindellegi) für ein Topresultat. Der 18-jährige Innerschweizer war bester Spieler mit weniger als 2500 ELO und holte in der Kategorie U18 die Bronzemedaille.

Als Startnummer 68 belegte Nico Georgiadis mit 16 Punkten aus 22 Runden den ausgezeichneten 18. Rang unter 616 Teilnehmern. Damit klassierte er sich als drittbester Internationaler Meister deutlich vor seinen beiden Trainern GM Vallejo Pons (Sp/37. mit 15 Punkten) und Artur Jussupow (D/66. mit 14 Punkten).

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Rocamor und Nimkinger im Team-Cup-Final

ma - Der Team-Cup-Final vom 18. Januar wird zu einer Deutschschweizer Angelegenheit, blieben die beiden Romandie-Teams doch in den Halbfinals in Bern auf der Strecke. Während sich die Schachklub-Bern-Formation Rocamor gegen den zweifachen Team-Cup-Sieger Echallens I durchsetzte, gewann die aus vier Spielern des Zürcher Vereins Nimzowitsch bestehende Mannschaft Nimkinger gegen Court II.

Matchwinnerin für die Berner, die den Team-Cup 2013 gewonnen hatten, war die 15-jährige Juniorin Lena Georgescu. Beim Schlusstand von 2:2 entschied ihr Sieg am zweiten Brett gegen Steve Monthoux über die Finalteilnahme, da sich die beiden Internationalen Meister André Lombard und Andreas Huss am ersten Brett remis trennten.

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